Berlin - Brandenburg

04.09.2016

Aufgrund von Schadsoftware wurde unsere Webseite vom Internet Dienstleister vor einigen Tagen gesperrt. Auch die Sicherungsdateien waren betroffen. Jetzt müssen wir auf der HP schrittweise jeden einzelnen Beitrag neu aufbauen bzw. wiederherstellen.

Das nimmt jetzt leider viel Zeit in Anspruch, Zeit, die wir eigentlich gar nicht haben aufgrund von Anfragen alten Tieren zu helfen, die jetzt dringend ein neues Zuhause brauchen und unseren eigenen alten Gnadenhoftieren, die uns brauchen. Außerdem ist da noch unser 1,5 ha. großes Grundstück, dass wir in Ordnung halten müssen.

Die gesamte anfallende Arbeit wird von uns zwei Personen, meinem Mann Nick und mir verrichtet.

Beate Busse

18.09.2016

Caramel

Am 28. August kam Caramel zu uns. Jetzt ist er drei Wochen bei uns. Ich hatte gehofft, dass seine epileptischen Anfälle aufhören würden, wenn er viel Ruhe und keinen Stress mehr hat. Wir haben ihn vom Tierarzt untersuchen lassen und ein Blutbild machen lassen. Alles war in Ordnung. Doch in den letzten Tagen hat sich sein Zustand sehr verschlechtert.

Bei meinen Recherchen heute, wobei ich Dissertationen und Berichte von Neurologen für Kleintiere gelesen habe, liegt die Vermutung nahe, dass Caramel einen Tumor im Grosshirn hat. Es könnte ein Meningeom sein. Anzeichen dafür sind u.a.:

Bewegungsdrang nach einer Seite, enge, rasche Kreisbewegungen um die eigene Körperachse, Desorientierung, Sehstörungen oder Blindheit auf einer Seite, Krampfanfälle.

Gestern am Morgen, als es geregnet hat, lag Caramel im Regen im Garten, ohne Anstalten zu machen durch die Küchentür, die offenstand, ins Haus zurückzukommen. Als ich ihn rief, hatte er Schwierigkeiten zu orten aus welcher Richtung meine Rufe kamen und als ich ihn hereinholte, drehte er sich ständig im Kreis. Er hatte vorgestern und gestern zwei schwere epileptische Anfälle, für die es keine Erklärung gibt, denn er bekommt seine Medikamente und hat hier absolute Ruhe. Das zwanghafte im-Kreis-laufen hat zugenommen und es gelingt mir nicht, ihn davon abzuhalten.

Ich werde jetzt eine Neurologin in Berlin konsultieren zwecks weiterer Abklärung und evtl. Medikamentenumstellung, aber ein Weiterleben in dem Zustand in dem er jetzt ist, ohne Aussicht auf Besserung, wäre für ihn nicht lebenswert.

Es schmerzt mich so sehr, Caramel in diesem Zustand zu sehen, ohne zu wissen, wie ich ihm helfen kann, denn er ist ein so friedlicher und lieber alter Hund, der Menschen, andere Hunde und ganz besonders Katzen liebt.

Wir bitten um Spenden für Caramel und andere alte, kranke Tiere, die wir aufgenommen haben, die in Not waren.   

18.09.2016

Schildi braucht jetzt ein neues Zuhause!

Schildi ist eine ca. 10 Jahre alte weibliche Griechische Landschildkröte, gemütlich, freundlich und gesund und lebt in Gartenhaltung. Ihr Besitzer muss sie leider abgeben, da er alt und krank ist und sich nicht mehr ausreichend um sie kümmern kann.

Schildi kann auch weiterhin einzeln gehalten werden, denn in freier Wildbahn sind diese Tiere wohl auch Einzelgänger.

Kenntnisse in der Haltung dieser Schildkröten sollten vorhanden sein. Mit Schildi soll nicht gezüchtet werden! Es werden auf dem Markt leider viel zu viele dieser Tiere zum Kauf angeboten.

Cites Papiere hat der Halter nicht. Sie müssen nachträglich noch beantragt werden.

Anfragen werden an eine Familienangehörige des Halters weitergeleitet, die mich um Hilfe für die Vermittlung von Schildi gebeten hat.

  

Abgabe nach Vorkontrolle mit Tierschutzvertrag. 

Kontakt:

Beate Busse

17.09.2016

Was noch am 11. September 2016 geschah!

Am späten Nachmittag des 11. September erhielt ich die schreckliche Nachricht, dass Dusty gerade verstorben war. Dusty war die kleine, lustige, gesunde Jack-Russel-Terrier-Beagle-Mix Hündin, für die ich eine Urlaubsbetreuung in Berlin für den 1. – 13. September gesucht hatte.

Die Familie, die Dusty während des Urlaubs ihres Besitzers betreute, war mit ihr an einen See in Grünau/Köpenick in Berlin gefahren. Dusty hatte ca. ½ Stunde im seichten Wasser herumgetollt. Als sie aus dem Wasser an den Strand kam, übergab sie sich, torkelte, fiel um und bewegte sich nicht mehr. Wahrscheinlich hatte sie zu lange im Wasser herumgetobt und dabei war Wasser in die Lunge geraten.

Direkt dort wo sich die Familie aufhielt, war ein kleines Gebäude und ein Rettungsboot der DLRG (Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft), wo mehrere Mitarbeiter im Einsatz waren.

Leider ist die DLRG ausschließlich für die Rettung von Menschen, nicht aber von Tieren zuständig. Das wurde einem Mitglied der Pflegefamilie, die schnell zu dem Häuschen der DLRG gelaufen war und um Hilfe gebeten hatte, dort von einer Mitarbeiterin mitgeteilt.  

Doch egal ob Mensch oder Tier, erste Hilfe Maßnahmen hätten sofort eingeleitet werden müssen. So war kostbare Zeit vergangen! Passanten hatten versucht zu helfen. Wiederbelebungsmaßnahmen wurden zu spät in die Wege geleitet. Außerdem war es natürlich äußerst schwierig an einem Sonntagnachmittag einen Tierarzt in der Nähe zu finden, der Bereitschaft hatte und schnell hätte helfen können.

Auf der Fahrt in die Tierklinik in Berlin-Marzahn hatte Dusty aufgehört zu atmen. Die Tierärztin dort konnte nur noch den Tod des Hundes bestätigen, ein Tod, der vielleicht hätte verhindert werden können?  

Die Urlaubsbetreuung hatte eines meiner Enkelkinder und ihre Familie übernommen.

Dusty war der geliebte Hund meines Sohnes.

Beate Busse

17.09.2016

Dringend: Der 15 Jahre alte Beagle-Jack-Russel-Mix Rüde Freddi braucht dringend ein neues Zuhause!

Freddi ist nicht kastriert und hat wohl einen altersbedingten grauen Star. Seine Besitzerin ist sehr krank, muss ständig zum Arzt und wahrscheinlich demnächst für längere Zeit ins Krankenhaus.

Bis vor kurzem hatte Freddi noch einen Hundekumpel, der jetzt aber nicht mehr lebt. Mit dem blieb er auch problemlos in der Wohnung, wenn seine Besitzerin zum Arzt oder woanders hinmusste. Doch jetzt, ohne seinen Hundekumpel, mag er nicht mehr allein bleiben und bellt dann ununterbrochen.

Wer gibt diesem lieben, alten und recht gemütlichen Hund jetzt ein neues Zuhause? Gern zu einem bereits vorhandenen älteren Hund oder zu Menschen, wo immer jemand Zuhause ist. Freddi befindet sich noch bei seiner Besitzerin in Brandenburg.

Beate Busse

Der 11. September 2016

Es war einer dieser Tage, an dem mich vieles beschäftigt hat. Nur diesmal habe ich beschlossen darüber zu schreiben, auch wenn das wegen Zeitmangel wieder später als geplant geschieht.

photo: courtesy of Aman Zafar

9/11 - Vor 15 Jahren, bereits kurz nach 9 Uhr früh berichteten alle TV-Sender über das unvorstellbar Schreckliche, was an diesem Tag in den USA an der Ostküste geschah. Ich starrte fassungslos und wie gelähmt auf den Fernseher und sah, wie Flugzeuge in die Twin Towers rasten, wie Menschen aus den Fenstern in den Tod stürzten, während die Gebäude nach und nach in sich zusammenfielen, als seien sie aus Pappe und nicht aus Stahl. Fast 3000 Menschen starben. Es waren Menschen aus vielen Ländern, die dort arbeiteten, Menschen die mit beiden Beinen voll im Leben standen. Es waren aber auch Feuerwehrleute und Polizisten und Freiwillige, die Leben retten wollten und dabei ihr eigenes Leben verloren. Sie alle hatten Familien, Menschen, die sie liebten, Kinder, Eltern, Ehepartner und Freunde.  

Es war ein Gefühl der Ohnmacht, eines unbeschreiblichen Schmerzes und der Hilflosigkeit, das mich überkam. Warum töten Menschen andere Menschen, die sie gar nicht kennen und die ihnen nichts getan haben? Ich werde die Bilder dieses Tages nie vergessen!


photo: Svetlana, Pond5.com 

Es war der 11. September, dass im südlichen Brandenburg wieder ein toter Wolf gefunden wurde. Er war bereits stark verwest. Sein Kopf fehlte. Offenbar hatten Tierquäler, vermutlich Trophäensammler ihn abgeschnitten. Nun wird der Tierkörper in einem Institut in Berlin untersucht. Es wird Menschen geben, die wissen wer die Täter sind und trotzdem schweigen. Dies ist Mord, auch wenn es „nur“ ein Tier ist und es sollte auch dementsprechend gründlich ermittelt werden.

Mein Hund „Nanu“, den ich vor ca. 40 Jahren aus Amerika mit nach Deutschland brachte, war ein Mix aus Schäferhund und nordamerikanischem Timberwolf.

Wir sollten die wenigen Wölfe, die es jetzt wieder auch hier in Deutschland gibt, achten und schützen und endlich damit aufhören, den Wolf als Kinder fressendes Monster aus dem Märchen Rotkäppchen der Gebrüder Grimm zu verteufeln.


 

Am 11. September gab es aber auch eine gute Nachricht. Einen Tag zuvor hatte mich der Nachbar einer Hundebesitzerin in Berlin angerufen und um Hilfe gebeten. Die wunderhübsche 12 Jahre alte Labradorhündin Akin konnte die Treppen zur Mietwohnung der Besitzerin nicht mehr steigen. Erst wenige Wochen zuvor war sie für über 1000 Euro operiert worden, da sie eine Gebärmuttervereiterung hatte. Da sie aber zu schwer war, um sie nach oben und nach unten zu tragen, sollte sie am Montag eingeschläfert werden. Eile war also geboten und wieder einmal keine Zeit da, um den Hund bei FB oder in die Verteiler zu setzen. Durch die sofortige Hilfe einer Tierschutzkollegin wurde die Hündin am 11. September von einem Tierschutzverein, den wir gut kennen, aufgenommen.

Beate Busse      

10.09.2016

Dringend: Zuhause mit Freigang gesucht für den lieben 9 Jahre alten Kater Gilbert!

 

Gilbert lebt in einer Wohnung in der ersten Etage in Berlin. Er ist kastriert und gesund.

Abgabegrund: Wenn Gilbert draußen war, springt er auf den tiefer gelegenen Balkon der Nachbarn, um von dort auf den Balkon seiner Besitzer im 1. Stock zu gelangen. Bis vor zwei Jahren wohnten die Besitzer in einer Wohnung im Erdgeschoss und Gilbert durfte draußen herumlaufen. Dann wurden die Besitzer von der Hausverwaltung umgesetzt in den 1. Stock, da diese die ebenerdige Wohnung anderweitig brauchte. Die Nachbarn dulden jetzt nicht mehr, dass der Kater auf ihren Balkon springt. Ich hatte angeboten mit den Nachbarn zu sprechen, aber die Besitzer sagten mir, dass das nichts mehr bringen würde.

Gilbert hat Angst vor Hunden.

Er braucht jetzt ein ruhiges Zuhause mit Freigang!!!

Kontakt:

Beate Busse

 

09.09.2016

Caramel – Viele Neuigkeiten

Am 28. August, also vor fast zwei Wochen, kam Caramel zu uns. Eigentlich hätte ich gern einen Ariegeois aufgenommen, als Freund oder Freundin für Edjaah, Nick´s Lieblingshund. Stattdessen kam erst die alte Tabea, eine Braque d´Auvergne aus Frankreich zu uns, dann der uralte Wichtel, ein Tibet Terrier aus Berlin und jetzt der ebenfalls alte Caramel, ein Epagneul Breton aus Frankreich. Aber so ist das eben, wenn man Tierschutz macht, gibt es kein „Wunschkonzert“, sondern man hilft dem, der am dringendsten Hilfe braucht.

Meine anfänglichen Beobachtungen haben sich als richtig herausgestellt. Caramel war nicht bei einem Jäger oder in einem Zwinger, bevor er abgegeben wurde. Er war ein ganz normaler Familienhund. Das wurde mir klar als ich bemerkte, wie sehr er Katzen liebt und nicht nur anderen Hunden, sondern auch Menschen so freundlich zugetan ist – und dass er außerdem unglaublich verfressen ist, schlimmer als jeder Beagle, den ich bisher hatte. Der Abgabegrund in ein Tierheim war der Umzug vom Haus in eine Wohnung!

Trotz der unglaublich hohen Anzahl an Tieren in diesem Tierheim wurde Caramel die ganzen vier Monate über mit einem Medikament gegen Epilepsie und vorübergehend auch mit einem Schmerzmedikament behandelt. Die Unterlagen darüber habe ich mitbekommen. Dort bemühen sich die Pfleger und Tierärzte sehr um die Tiere, aber wenn zu viele von ihnen aufgenommen werden müssen und es keine Interessenten gibt, haben auch sie keine andere Wahl als die Tiere, die bereits alt oder krank sind oder schon zu lange dort sind, zu euthanasieren.   

Wir waren inzwischen mit Caramel beim Tierarzt. Es gibt einige gute Nachrichten. Wir haben ein großes Blutbild machen lassen. Weil Caramel extrem viel Wasser trinkt, hatte ich Angst er könnte eine Leber- oder Niereninsuffizienz oder Diabetes haben. Aber alle Werte waren in Ordnung. Einen Phenobarbital Spiegel im Blut haben wir auch noch machen lassen. Außerdem ist Caramel auch nicht blind, sondern er kann auf einem Auge noch etwas sehen.   

Eine weniger gute Nachricht ist, dass er vor wenigen Tagen bei uns einen epileptischen Anfall hatte und zwar mit allem was dazu gehört, Muskelzuckungen, Laufbewegungen, speicheln und Harnabsatz, während er in Seitenlage auf einer Decke lag.

Ich habe nun viele Veröffentlichungen von Neurologen im Internet zum Thema Epilepsie gelesen, da ich noch nie einen Hund hatte, der Epilepsie hatte. Da ich Caramel helfen will, möchte ich so viel wie möglich über diese Krankheit lernen.

Ursachen für Epilepsie können u.a. Stress, Lärm oder Schlaflosigkeit sein.

Eine zweite, ebenfalls nicht gute Nachricht ist, dass Caramel sich ständig im Kreis dreht, kleine Kreise, große Kreise, immer nach links gerichtet. Ich vermute, dass das daherkommt, dass er vier Monate in einem sehr kleinen Zwinger im Tierheim eingesperrt war.

Was der alte Caramel jetzt erstmal braucht ist absolute Ruhe. Er ist mit den alten Herrschaften Wichtel und Beagle Dame Cera zusammen. Er kann selbst bestimmen, ob er sich im Garten oder im Haus aufhalten möchte. Er muss auch nicht an der Leine laufen, Sitz, Platz oder sonst was machen. Er soll erstmal all den Stress, den er im Tierheim hatte, abbauen und ich hoffe sehr, dass er dann auch nicht mehr im Kreis laufen wird und auch keine weiteren epileptischen Anfälle haben wird.

Abgesehen von seiner Verfressenheit ist Caramel ein unglaublich friedlicher und lieber alter Herr. Ich würde mich freuen, wenn irgendwo liebe Menschen bereit wären ihm ein neues Zuhause zu geben, wo er so richtig verwöhnt wird.

Beate Busse

06.09.2016

Notfall: Der sanfte und sensible, erst 6 Jahre alte Kater Oskar braucht sofort ein neues Zuhause!


Oskar ist ein kastrierter Ocicat Kater unweit von Berlin in Brandenburg.

Zitat aus der E-Mail der Besitzer: „Oskar ist ein 6-jähriger, sehr anhänglicher, schielender (einer der Hauptgründe, weshalb wir uns damals für ihn entschieden) Ocicat Kater. Leider begann er kurz nach seiner Kastration einen Durchfall, und damit verbundene krampfartige Bauchschmerzen zu entwickeln. Nach vielen Tierarztbesuchen, Allergietests, Futterumstellungen, Blutuntersuchungen und Sonographien stand am Ende die Diagnose IBD. Zu diesem Zeitpunkt wog Oskar gerade mal noch 2,5 kg. Durch eine tägliche Gabe von 5 mg Prednisolon und ein Spezialfutter (Hypoallergenic von Royal canin) bekamen wir sein Problem bedingt in den Griff. Es gibt immer wieder Phasen, in denen es Oskar relativ gut geht. Dann kommen wieder Zeiten, in denen er sehr schlecht frisst und seine Tablette nur sehr schwer abnehmen will. Während dieser Zeit nehmen seine Bauchschmerzen auch wieder etwas zu.

Die Diagnose IBD = inflammatory bowl disease = chronisch entzündliche Darmerkrankung, bekannt bei Menschen als eine Colitis ulcerosa oder ein Morbus Crohn, ist eine psychosomatische Erkrankung. Das bedeutet, dass jeglicher Stress vermieden werden muss und die Gabe von Prednisolon gelegentlich oder evtl. dauerhaft notwendig ist.

Oskar ist aufgrund dieser Darmerkrankung jetzt oft inkontinent. Es ist durchaus denkbar, dass sich das in der Zukunft wieder legen wird in einem neuen Zuhause.
Gesucht wird jetzt ein sehr ruhiges Zuhause für Kater Oskar.


Kontakt:

Beate Busse

06.09.2016

Zuhause gesucht: Die beiden Ponys Teddy und Oreo aus einem Tierversuchslabor suchen jetzt ein Zuhause, Raum Berlin-Brandenburg bevorzugt, aber nicht Bedingung!

Teddy, Stockmaß ca. 96 cm und Oreo, Stockmaß ca. 115 cm, beide sind kastriert, beide sind 2 Jahre und 4 Monate alt. Sie sind sehr freundlich, neugierig, mögen es beschäftigt zu werden und sind sehr lernwillig.

Weiterlesen: Zuhause gesucht - Ponys Teddy & Oreo

29.08.2016

Danke, ist erledigt! Da es aber ganz dringend war, sind die Halterin in Lübeck und wir jeweils eine Teilstrecke gefahren. Jetzt ist der alte Junge bei uns und dödelt erst mal im Garten rum. In den nächsten Tagen mehr.

Beate Busse

 

28.08.2016

Ganz dringend: Sofort Mitfahrgelegenheit gesucht (möglichst schon morgen, 29. August) von Lübeck nach Berlin oder Teilstrecke für einen alten, fast blinden, mittelgroßen Hund (Spaniel).

Wer fahren kann, bitte gleich anrufen!

Beate Busse
Tieroase am Regenbogen e.V.
Tel.: 033703-68987

18.08.2016

Wir konnten wieder einigen „Nutztieren“ dazu verhelfen, dass sie weiterleben dürfen.

Am 5. August konnten wir die beiden Schafslämmer aus einem Tierversuchslabor in ihr neues Zuhause schicken. Jetzt heißen sie Lore und Hanne und leben in Brandenburg bei tierlieben Menschen auf einem großen Bauernhof. Wir werden sie demnächst besuchen fahren und freuen uns schon auf das Wiedersehen.

Am 30. Juli durfte Schwein „Mausepaul“ eine Tierklinik verlassen. Eine Tierpflegerin dort hatte mich um Hilfe gebeten. Als ich ihn kennengelernt hatte, stellte ich fest, dass er sehr verschmust und menschenbezogen war und ich wollte ihm unbedingt helfen, aber einen guten Platz für Schweine zu finden ist extrem schwierig. Wir danken dem Verein Schutzengel für Tiere e.V., der „Mausepaul“ übernommen hat. Jetzt lebt er auf einer Pflegestelle zusammen mit einigen anderen Ebern.

Beate Busse

15.08.2016

Entwarnung: Die Welsh Terrier Hündin Lotti hat ein neues Zuhause!

Lotti ist am Wochenende umgezogen und hat ein wunderschönes Zuhause bei einer Familie in Berlin bekommen.

Ich möchte mich bei allen Interessenten, die Lotti ein Zuhause geben wollten, sehr herzlich bedanken!

Zu meinem Erstaunen haben sich weit über 30 sehr nette und geeignete Familien gemeldet, die Lotti aufnehmen wollten. Mit vielen von ihnen habe ich ausführliche Telefongespräche geführt. Es kann aber nur eine Familie Lotti bekommen. Daher war das eine sehr schwierige Entscheidung.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich wegen des hohen Zeitaufwands nicht alle E-Mails einzeln beantworten kann, denn wir haben unsere eigenen Gnadenhoftiere zu versorgen und sind bemüht auch anderen in Not geratenen Tieren zu helfen.

Vielen Dank für Ihre Hilfsbereitschaft.

Beate Busse

01.07.2016

Dringend! - Zusätzliche Info zu: Wir bitten um Hilfe für Kater Felix!

Ganz dringend bitten wir um Spenden für Felix! Wir haben nicht weggesehen, sondern ja gesagt zur Rettung dieses lieben, einjährigen Katers und haben ihn operieren lassen! Jetzt brauchen wir Ihre Unterstützung!

Auf unserer Facebook Seite gibt es 1020 Personen, die uns „liken“. Wenn jeder dieser uns „likenden“ Personen und jeder, der über die Tierschutzverteiler diesen Text liest oder weiter gibt nur einen Euro, oder jeder zweite nur zwei Euro spenden würde, dann könnten wir jetzt die Operationskosten für Felix bezahlen! 

Es gibt zwei gute und eine bisher weniger gute Nachricht!

Die erste gute Nachricht: Der kleine Felix hatte große Schmerzen. Wir wollten nicht, dass er unnötig noch länger leidet. Wir haben ihn gestern in Berlin operieren lassen! Beide notwendigen Operationen wurden gestern durchgeführt. Am linken Hinterbein war es eine Femurkopfhalsfraktur, am linken Vorderbein eine komplizierte Olekranonfraktur. Felix hat die Operationen gut überstanden.  

Wichtig ist jetzt, dass im Hüftgelenk die Bewegung trainiert wird, also Beugen und Strecken. Außerdem ist im Ellenbogengelenk die Streckung aufgrund einer Kontraktur des Oberarmmuskels, des M. triceps nur schwer möglich, so dass auch das zukünftig trainiert werden muss. Leider ist es dadurch, dass er sich über einen Monat lang in diesem schlimmen Zustand kaum bewegen konnte, zu einer Muskelverkürzung im Oberarm gekommen. Er wird in Zukunft also Physiotherapie benötigen.

Die zweite gute Nachricht: Die Betreuerin der ehemaligen Besitzerin und wir haben verzweifelt nach einem neuen Platz für Felix gesucht. Dort wo er jetzt ist, hätte er nur noch bis spätestens Montag bleiben können! Heute haben wir gemeinsam einen neuen Platz für Felix gefunden ganz in der Nähe hier bei einem älteren Ehepaar ohne andere Tiere. Erstmal ist das eine Pflegestelle, aber wer weiß, vielleicht wird es später ein dauerhaftes Zuhause für Felix werden. Dort wird er auch die notwendige Physiotherapie bekommen.

In 10 – 12 Tagen werden die Fäden am Hinterbein gezogen, in ca. 14 Tagen die am Vorderbein. Eventuell müssen nach frühestens 6 Monaten die Implantate entfernt werden. Nachkontrollen werden notwendig sein.

Nun zu der weniger guten Nachricht: Die Rechnung für die beiden Operationen, wobei die Operation am Ellenbogengelenk besonders aufwendig war, beträgt insgesamt 1370,26 Euro. Bisher eingegangen sind 360 Euro. Es fehlen also noch 1010 Euro!

Felix ist ein ganz junger Kater, nicht irgendwo in einem fremden Land, sondern hier in Deutschland, in der Nähe von Berlin, der einen Unfall hatte und Hilfe brauchte. Die nötige Fürsorge, Verantwortung und Hilfe für das Tier war durch seine Besitzerin nicht gegeben, so dass der Kater unter extremen Schmerzen ein verkürztes Leben hätte fristen müssen oder er wäre eingeschläfert worden.  

Beate Busse

10.08.2016

Notfall – Noch ca. eine Woche Zeit: Lavenius und Wenzel sind zwei wunderschöne, ältere Warmblutpferde, die sofort einen Gnadenhofplatz brauchen!

Nach dem plötzlichen Tod der Eigentümerin droht jetzt wegen fehlender finanzieller Mittel Schlachtung!

Lavenius: 21-jähriger Warmblutwallach, mit M-Dressur Ausbildung, immer leistungsbereit und sehr menschenbezogen. Grauschimmel, edler Kopf mit intelligentem Ausdruck, aber manchmal ein Träumer. Brandenburger Warmblut, Stockmaß 1,75 m, seit 4 Jahren nicht mehr geritten, weil sein Reitpferdepartner ausfiel, hat jetzt beginnende Arthrosen.

Wenzel: 23-jähringer Warmblutwallach, ebenfalls mit M-Dressur Ausbildung, Bayrisches Warmblut mit (damaligem) Schwebetrab, Brauner mit zarter Blesse, clever-abwägend und sehr menschenbezogen, Stockmaß ebenfalls 1,75 m, seit 4 Jahren berentet aufgrund bestehender Arthrosen.

Seit mehr als 10 Jahren stehen die beiden Pferde zusammen und sollen deshalb ihren Lebensabend zusammen verbringen dürfen, da sie sehr aneinander hängen.
Bisher hatten sie ein schönes Leben mit ausreichender Weidefläche und Offenstall in Brandenburg.
Die ehemalige Reitbeteiligung hat mich um Hilfe gebeten. Sie ist bereit eine Patenschaft für die beiden Pferde zu übernehmen.

Wer bereit ist diesen edlen, freundlichen Pferden einen Gnadenhofplatz zu geben, bitte sofort melden!

Kontakt:

Beate Busse

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